2014-02-18 | 50.000 Demonstranten zogen zum Parlament. Als
Sicherheitskräfte den Weg versperrten, kam zu zu blutigen
Auseinandersetzungen, die Demonstranten wurden zurückgedrängt. Abends erste gewaltsame Auseinandersetzung auf dem Maidan: Polizei und Soldaten stürmten den Platz mit Waffengewalt. Es gab fünf tote und über 150 verletzte Oppositionelle. Lt. Innenministerium waren ein toter und fünf angeschossene Polizisten zu beklagen. |
2014-02-19 | Die europäischen Regierungschefs beschlossen Sanktionen
gegen die ukrainische Regierung. Die Kämpfe auf dem Maidan gingen weiter. In der westukrainischen Stadt Lemberg besetzten Aufständische die Regionalverwaltung und übernahmen die Macht. |
2014-02-20 | Weitere schwere Straßenkämpfe in Kiew. Das Innenministerium meldete 36 Tote, die Opposition 60, allein auf dem Maidan 13. |
2014-02-21 | Janukowitsch unterzeichnete ein Übergangsabkommen. |
April 2014 | In Donezk wurde das Gebietsparlament besetzt. Nun tagt
dort
eine provisorische Regierung. Es wird vermutet, dass die Rebellen eher
eine Föderalisierung als einen Beitritt zu Russland wollen. Die
Regierung in Kiew beobachten sie argwöhnisch. In Slawjansk kam es zu Gefechten. Beteiligt waren Soldaten in neuen Uniformen, ähnlich den "grünen Männchen" auf der Krim, jedoch ist nicht beweisbar, dass es sich um russische Soldaten oder Geheimdienstler handelt. |
13. April 2014 | Verwaltungs- und Polizeigebäude wurden in mehreren
Städten von maskierten und schwer bewaffneten Kämpfern besetzt. Gerüchte beagten, dass die Gebäude in Slawjansk und in Donezk von russischen Truppen besetzt worden waren; dies entpuppte sich jedoch als Falschmeldung. Bei vielen Informationen handelt es sich nur um Progaganda und Gegenpropaganda. Dennoch mehren sich die Anzeichen für die direkte russische Beteiligung. So soll der neue Polizeichef von Gorkowa, Alexander Tschuschenko, von einem Oberstleutnant der Russischen Armee ernannt worden sein. |
17. April 2014 | Vereinbarung in Genf durch die Außenminister Russlands (Sergei Lawrow), der USA und der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton: Entwaffnung illegal bewaffneter Gruppen, Räumung besetzter Gebäude, Amnestie. Prorussische Aktivisten erklärten, dass sie sich nicht an diese Vereinbarungen halten wollen. Auch die Regierung der Ukraine sagte einen Abzug ihrer Truppen nicht zu. |
22. April 2014 | Blutige Zwischenfälle nahe der Stadt Slawjansk: Angriff auf einen Kontrollpunkt prorussischer Aktivisten (26 unbewaffnete Zivilisten): 3 Tote, angeblich zwei weitere bei den Angreifern. Der Angriff und die Toten wurden jedoch von anderer Stelle nicht bestätigt! |
25. April 2014 | Prorussische Rebellen haben eine Gruppe von OSZE-Beobachter festgesetzt, weil sie angeblich Waffen und einen Spion in die Ostukraine eingeschleust hatten. |
2014-05-03 | Angriff durch ukrainisches Militär auf prorussische Stellungen in der Nähe von Slwajansk. Mehrere Tote, Verlust von zwei ukrainischen Kampfhubschraubern. Die OSZE-Gefangenen wurden an einen sicheren Ort verbracht. |
2. Mai 2014 | Schwere Auseinandersetzungen in Odessa: Straßenschlachten: 46 Tote, mehr als 200 Verletzte. Das Haus der Gewerkschaften brannte, darin kamen 31 Menschen um. Stürmung des Polizeihauptquartiers, um moskautreue Gefangene zu befreien. Die OSZE-Beobachter wurden frei gelassen. |
2014-05-06 | In den nächsten Tagen kam es zu Kämpfen um Slawjansk durch vorrückende ukrainische Truppen. |
10. Mai 2014 | Kämpfe in Mariupol (Region Donezk). 21 Tote. |
11. Mai 2014 | Die Stadt Donezk hat sich selbst in einem -
von anderen Staaten natürlich nicht anerkannten - Volksreferendum am
11. Mai zur "Volksrepublik" ernannt und Russland um Aufnahme in die
Russische Föderation gebeten. Es wurden Minister und ein
Führer
ernannt; diese beschäftigen sich jedoch fast ausnahmlos mit Propaganda,
nicht mit der Leitung notwendiger Geschäfte in der Stadt. Russische Soldaten befinden in diesem Bereich; einige hatten am 12. April die 100 Kilometer nördlich gelegene Stadt Slawjansk besetzt. Bei einem erfolglosen Sturm auf den Donezker Flughafen sind etwa 70 Aufständische ums Leben gekommen; darunter sollten auch 33 russische Staatsangehörige gewesen sein. |
Vor der Wahl des ukrainischen Präsidenten waren
auffällige russische Truppenbewegungen an der Grenze festzustellen. Separatisten überfielen einen Kontrollpunkt der Armee und töteten mindestens 13 Soldaten. |
|
7. Juni 2014 |
Der neu gewählte ukrainische Präsident Petro Poroschenko will eine einwöchige Feuerpause erreichen und bietet den Separatisten mehr Eigenständigkeit an. Die Separatisten jedoch wollen nur unter Vermittlung Russland mit der Ukraine verhandeln. |
2. Juli 2014 | Die zehntägige Feuerpause, die immer
wieder von einzelnen Gefechten und Schießereien unterbrochen wurde,
ging zu Ende. Das ukrainische Innenministerium meldete 27
gefallene ukrainische Soldaten. In Berlin haben sich Vertreter von Russland und der Ukraine auf ein "Maßnahmenbündel" (Feuerpausen, Grenzkontrollen) geeinigt. Auchdie Aufständischen erklörten sich zu Verhandlungen bereit. Währenddessen gingen die Gefechte in der Ostukraine dennoch weiter. |
13. Juli 2014 | In Donezk und Lugansk führte das ukrainische Militär Luftangriffe und Artilleriebeschuss durch. Nach Moskauer Angaben starb erstmals auf russischem Gebiet durch ein Geschoss aus der Ukraine ein Mann. |
17. Juli 2014 | Eine
malayische Passagiermaschine (Boeing 777, Flug MH017), die auf dem Weg
von Amsterdam nach Malaysia flog, ist im Osten der Ukraine nahe
Grabowe in einem Bereich, der von den Rebellen kontrolliert
wird,
gegen 16:20 Uhr abgestürzt. Rebellen und ukrainische Armee
wiesen
sich gegenseitig Schuld zu. 298 Passagiere und Besatzungsmitglieder
sind umgekommen. Der Luftraum war nicht gesperrt; trotzdem mieden viele Fluglinien dieses Gebiet. Ein Untersuchungsbericht vom September 2014 kommt zum Schluss, dass die Maschine abgeschossen wurde, denn es wurde festgestellt, dass zahlreiche "Objekte" mit großer Wucht und hoher Geschwindigkeit die Boing durchborten. |
22. Juli 2014 | In
der Ukraine werden auch einfache Bürger zum Kriegsdienst einberufen.
Von den 10 Millionen Männern (bis 60 Jahre) sollen zehntausende
eingezogen werden. Die Verluste in den Regierungstruppen wurden von Sicherheitschef Andrej Parubij mit "mehr als 300" angegeben. Die Journalisten glauben das nicht und vermuten, dass in Wirklichkeit bereits mehrere tausend Soldaten im Kampf gefallen sind. |
August 2014 | Die Regierungsarmee rückte weiter auf Donezk vor. Auch
die Luftwaffe griff Ziele nahe des Stadtzentrums an. Russland verstärkte seine Militärpräsenz nahe der ukrainischen Grenze. Das ukrainische Milität klagte, dass innerhalb von 24 Stunden18 Soldaten getötet und 54 verletzt worden seien. In der Stadt Gorlowka sollen durch Artilleriebeschuss 33 Zivilisten getötet und 129 verletzt worden. Die Strom- und Wasserversorgung brach durch Zerstörungen zusammen. Auch die Lebensmittel- und Treibstoffversorgung liegt darnieder, genau wie die Müllabfuhr. Russland warf der ukrainischen Militärführung vor, dass Phosphorbomben gegen Zivilisten eingesetzt wurden. Die ukrainische Führung wies diese Vorwürfe als Verleumdung zurück. |
2014-08-17 | Russische
Militärfahrzeuge sollen in die Ostukraine vorgedrungen sein. Der Kreml
dementierte dies, aber das ukrainische Militär behauptete, einige der
23 Fahrzeuge zerstört zu haben. Außerdem war ein russischer Konvoi (280
Lastwagen) mit Hilfsgütern Richtung Donezk unterwegs. Donezk ist von ukrainischen Truppen eingekesselt. Artillerie schießt in die Stadt. Mehr als die Hälfte der Einwohner der Millionenstadt soll geflüchtet sein. Die Russen in der Führung der "Volksrepublik Donezk" ziehen sich aus ihren Ämtern zurück. |
2014-08-22 | Der
Lastwagenkonvoi aus Russland passierte die ukrainische Grenze ohne
Erlaubnis der Behörden und ohne Begleitungdurch das Internationale Rote
Kreuz. Die Regierung in Kiew bezeichnete dies als "Invasion" und "Bruch
des Völkerrechts". Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen
pflichtete dem bei und warnte Russland vor einer weiteren Eskalation. Die litauische Honorarkonsul in Lugansk wurde ermordet; das litauische Außenministerium machte dafür Separatisten verantwortlich. |
2014-08-26 | In
Minsk (Weißrussland) fand ein Gipfeltreffen der Präsidenten Russlands
und der Ukraine stattgefunden. Zuvor hatte der ukrainische Präsident
Poroschenka das Parlament aufgelöst und für den 26. Oktober Neuwahlen
angekündigt. An dem Gipfel waren weiter beteiligt: der weißrussische
Präsident Lukaschenko, Kasachstans Staatschef Nursultan Nasarbajew,
EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton, EU-Kommissar für Handel Karel de
Gucht und EU-Kommissar für Energiefragen Günther Oettinger. Gefechte in der Ostukraine mit fast 250 getöteten prorussischen Separatisten überschatteten die Gespräche in Minsk. Russland hat einen weiteren Hilfskonvoi in Marsch gesetzt; es soll auch Waffenlieferungen gegeben haben; 50 gepanzerte Fahrzeuge sollen die Grenze überquert haben. Bei Nowoasowsk sollen 10 bis 80 russische Panzer ukrainische Grenztruppen attakiert haben. In Donbass wurden russische Fallschirmjäger festgenommen, die angeblich bei einer Übung aus Versehen auf ukrainisches Staatsgebiet gekommen waren. |
2014-08-28 | Die Nato ist alarmiert. Sie sieht bestätigt, dass Russland mehr als 1000 Soldaten in der Ostukraine kämpfen lässt. In der Nähe der Ostgrenze sind auf russischem Gebiet etwa 20.000 Soldaten in Wartestellung stationiert. Russische Waffen und Fahrzeuge werden von den Separatisten verwendet. |
2014-09-03 | Der ukrainische Präsident Poroschenko kündigte nach einem Telefongespräch mit Putin eine Waffenruhe an. Putin schlug einen Sieben-Punkte-Plan zur Beilegung des Konflikts vor, der jedoch von der Regierung in Kiew abgelehnt wurde, weil er angeblich die Vernichtung der Ukraine und die Wiederherstellung der Sowjetunion nach sich zöge. Dagegen wurden Pläne bekannt, entlang der Staatsgrenze zu Russland eine 2000 km lange Mauer zu bauen. |
Die Waffenruhe erwies sich als brüchig. Da und dort gab es einzelne Scharmützel, auch Tote. | |
2014-09-08 | Die Nato-Staaten USA, Kanada, Rumänien, Spanien und die Türkei begannen ein schon lange geplantes Manöver im Schwarzen Meer. |
2014-09-21 | Nach siebenstündigen Verhandlungen in der weißrussischen Hauptstadt Minsk wurde eine Vereinbarung zur Entspannung der Lage unterzeichnet. Es sollte eine dreißig Kilometer breite, entmilitarisierte Zone entstehen. Kampflos war die Region dennoch nicht. Zwei Soldaten starben, acht weitere wurden verletzt. Artilleriegeschosse brachten eine von den Rebellen kontrollierte Waffenfabrik und ein Spregstofflager in einem Vorort von Donezk zur Explosion. |
2014-09-28 | Aussagen in der UN-Vollversammlung: Frank-Walter Steinmeier (deutscher Außenminister): "Wir dürfen nicht zulassen, dass die alte Spaltung von Ost und West in die Vereinten Nationen zurückkehrt." Sergej Lawrow (russischer Außenminister) warf dem Westen vor, „den Putsch" in Kiew unterstützt zu haben. |
2014-11-08 | Meldungen sprachen davon, dass erneut russische Panzer in die Ostukraine eingerückt sind. |
2015-01-22 | 13 tote Zivilisten bei einem Granatenbeschuss in Donezk. |
Januar | Eskalation der Kämpfe im Donbass. Eroberung des
Donezker
Flughafens durch die Separatisten. Im Donbass kämpften 40.000 bis 50.000 ukrainische Soldaten. Separatisten sollen nach ukraischer Mitteilung 36.000 Kämpfer sein, aber die Rebellen selbst sprechen nur von 22.000 Mann. Die Separatisten besaßen aus Russland schweres Kampfgerät, angeblich mit russischer Bedienungsmannschaft. |
2015-02-11 | Angriff auf das Armeehauptquartier in der Stadt
Kramartorsk:
mindestens 15 getötete und 63 verletzte Menschen. Beschuss des Flughafens von Kramatorsk. Vorstoß der ukrainischen Armee bei Mariupol. |
2015-02-13 | Mindestens zehn Tote bei Gefechten in der Ostukraine auch nach den Vereinbarungen in Minsk, vor allem am Bahnknotenpunkt Debalzewo. |
2015-02-17 | Die Separatisten haben Debalzewo eingenommen. Die ukrainische Regierung bestätigte dies und begann ihre Truppen abzuziehen. |
2015-06 |
Die
Kämpfe im Donbass gingen weiter. Im Ort Marinka, westlich von Donezk,
starben Dutzende Menschen (auch Zivilisten). Nach Einschätzung Der
Organisation für Sicherheit und Zusamenarbeit in Europa (OSZE)
eskalierten die Kämpfe und fanden zunehmend in bewohnten Gebieten
statt. Die russischen Separatisten warfen der ukrainischen Armee rund
100 Verstöße gegen die im Februar 2015 in Minsk beschlossene Waffenruhe
vor. |
August 2015 |
Im
August gab es immer noch Gefechte, zum Beispiel in Marjinka, bei denen
mindestens 7 Soldaten getötet und 13 verletzt worden waren. |
September
2015 |
Die Bestrebungen,
ab 1.
September erneut eine Waffenruhe durchzusetzen, zeigte Erfolge. An
wenigen Tagen wurden vereinzelte Verstöße gemeldet, aber an anderen
Tagen gar keine. |
Dezember
2015 |
Trotz der
Waffenruhe gab es im
Gebiet um Donezk Gefechte, bei denen mindestens zwei Regierungssoldaten
und eine Zivilistin getötet wurde. |
Februar 2016 |
Bei Gefechten im
Gebiet um
Donezk wurden mindestens ein Regierungssoldat getötet und drei weitere
Armeeangehörige verletzt. |
Januar 2017 | Kein Waffenstillstand, sondern Gefechte im Donbass. Regierungstruppen eroberten kleine Geländeteile zurück. Raketenwerfer wurden eingesetzt. Täglich wurden mehrere Tote gemeldet. Beobachter der OSZE-Mission registrierten an einem Sonntag (vermutlich 29. Januar) 2260 Verstöße gegen den Waffenstillstand. |
2017-04-23 | Ein Auto der OSZE (Organisaton für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa) fuhr auf eine Mine: 1 Toter, 2 Verletzte. |
April 2017 | Trotz neu vereinbarter Waffenruhe beschossen sich ukrainische Truppen und prorussische Separatisten in der Ostukraine. Gegenseitig warf man sich 37 Angriffe der Separatisten bzw. 35 Male der Regierungstruppen vor. |
2018-09-01 | Der ostukrainische Separatistenführer Alexander Sachartschenko wurde bei einem Bombenanschlag in einem Café in Donezk getötet. (Sachartschenko war der Führer der - von ihm selbst so genannten - "Volksrepublik Donezk".) |
2020-03-12 | Drei tote und neun verletzte Regierungssoldaten bei Gefechten mit prorussischen Separatisten. |
2020-07-28 | Brechung einer neu vereinbarten Waffenruhe: Angriffe auf Stellungen der ukrainischen Regierungstruppen durch prorussische Separatisten. |
2020-09-08 | Tötung eines Regierungssoldaten in der Ostukraine. Im Donezker Gebiet sollen Granatwerfer eingesetzt worden sein, wobei ein weiterer Soldat verletzt wurde. Separatisten und Armee geben sich gegenseitig die Schuld an der Eröffnung der Kampfhandlungen. |
2020-12-05 | Ein Toter bei einer Schießerei an der russisch-ukrainischen Grenze. Drei Unbekannte wollten nach Russland fliehen; als sie festgenommen werden sollten, kam es zu einem Schusswechsel, bei dem eine Person starb und die beiden anderen in die Ukraine zurück flohen. |
April 2021 | An der ukrainisch-russischen Grenze wurden Aufmärsche
russischer Panzer und Raketenwerfer beobachtet. An der Frontlinie im
Donbass kam es auch vermehrt zu Waffenstillstandsverstößen - oft über
täglich tausend. Deutschland und die USA forderten eine Beendigung des russischen Truppenaufmarsches. Russland begann nach eigenen Angaben am 23. April mit dem Abzug von Truppen von der Halbinsel Krim und von der Grenze zu Donezk und Luhansk. Aber gleichzeitig wurde ein Teil des Schwarzen Meeres für ausländische Schiffe gesperrt. Das betrifft auch ukrainische Schiffe, was die Versorgung stören könnte. |
Die Ukraine mit den östlichen Konfliktregionen (links). Rechts die beschrifteten Konfliktregionen:
Quelle: Donetsk and Lugansk Peoples Republics in Ukraine.png; von Radomir Zinovyec; von Wikipedie (2022-02-22)
Haller Tagblatt
2014-04-12, 14, 15, 16, 19, 22, 26, 28
2014-05-03, 05, 06, 08, 10, -23, -31
2014-06-21, 23, 30
2014-07-02, 03, 14, 19, 22, 23
2014-08-07, 11, 14, 16, 18, 20, 23, 25, 26, 27, 28, 29
2014-09-01, 03, 04, -05, -08, -09, -10, -22, -29
2014-11-08
2015-01-23
2015-02-07, -11, -13, -14, -16, -18, -19, -20
2015-06-06, -23
2015-08-28
2015-09-02, --11, -12, --14
2015-12-07
2016-02-12
2017-01-31, -04-03, -04-24
2018-09-01
2020-03-12, -07-28, -09-08, -12-05
2021-04-16, -04-23, -04-26
Home |
Zurück |
Seitenanfang |
Stand: 22-02-22 Letzter Bearbeiter: J. Gierich Datei: ukraine/ukraine_d1.htm |